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In Duisburg findet die Love-Parade am vergangenen Samstag vorerst ihren traurigen Endpunkt. 21 Menschen verlieren nach einer Massenpanik vor einem Tunnel durch die fehlgeleiteten Massen ihr Leben.
Die Stadt Duisburg hatte das Gesamtkonzept des Veranstalters abgesegnet, und war der Meinung sie sei so einer Großveranstaltung gewachsen. Die Stadtleitung von Bochum hingegen lehnte es ab die Loveparade zu sich zu holen, da sie nicht für die Sicherheit bei einer solchen Veranstaltung garantieren kann. Die Verantwortlichen schieben sich jetzt die Schuld gegenseitig in die Schuhe. Bei wem liegt Eurer Meinung nach die Hauptschuld? Trifft nicht die Stadt Duisburg mindestens genauso viel Schuld wie die Organisatoren des Techno Specktakels? Und sollte man deswegen die Loveparade für die Zukunft wirklich verbieten? Dawn77
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Der immense Usus exterritorialer Vokabeln in der germanistischen Linguistik ist mit dezidiertem Fanatismus auf das maximale Minimum zu reduzieren!
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Verboten wurde gar nichts. Der jetzige Veranstalter hat angekündigt keine mehr zu veranstalten. Wenn sich jemand anderes den Schuh anzieht findet auch wieder eine Loveparade statt.
Zur Schuldfrage kann ich mich nicht äußern. Ich war weder in das Genehmigungsverfahren involviert noch habe ich an der Veranstaltung teilgenommen und habe diesbezüglich, wie wir wahrscheinlich alle, unser Wissen aus den Medien...
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VG Michael |
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Das sie noch nicht verboten ist, da magst du recht haben. Aber genau das fordern einige Politiker.
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Und warum machen sie das? Um sich zu profilieren. Wie nach jedem Unglück sei es nun die Loveparade, wenn irgendwo ein Hund beißt oder Kinder vernachlässigt werden.
Wer hätte einen Nutzen davon wenn die LP "verboten" werden würde?
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VG Michael |
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Genau das ist das Problem der Deutschen: wenn etwas passiert ist will man es gleich Verbieten. Nach Panik-Katastrophen in Fußballstadien wurde der Fußball auch nicht verboten. Und wer verbietet Politiker die Schei... reden?
Bevor man sich über so etwas nachdenkt sollte man erst mal das Geschehene aufarbeiten und alle Beteiligten (Veranstalter, Stadt, Ordnungsdienst) sollten endlich zu ihren Fehlern stehen. Und der OB soll wohl nur an sein Stuhl festhalten, da er erst am Oktober Pensionsberechtigt ist. Ja, so ist Deutschland. |
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Ich glaube ein Verbot ist auch nicht die Lösung, denn es lag ja nicht an der Veranstaltung selbst sondern an der miserablen Planung, sei es seitens der Stadt oder des Veranstalters.
Nur weil die Loveparade gut in die Planung zur Ruhrhauptstadt 2010 passte wurde sie trotz bedenken seitens Polizei und Feuerwehr durchgeboxt. Ich habe in der Presse gelesen: Zitat "Ein Gemüsehändler habe in Duisburg mehr Auflagen um einen Stand auf dem Markt zu betreiben" Und zur Politik in Deutschland allgemein ....ist wohl im Moment jeder Komentar überflüßig.
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Du möchtest eine Meinung hören, hier ist meine zu dem Thema.
Zunächst einmal möchte ich betonen, das jede Großveranstaltung ein Sicherheitsrisiko darstellt. Ein Ort, wo sich so viele Menschen aufhalten, kann jederzeit ein beliebtes Ziel von Anschlägen oder anderen schrecklichen Ereignissen werden. Nun sucht man verzweifelt einen Schuldigen, nach dem dieses schreckliche Unglück passiert ist. Man versucht aus Frust und Verzweiflung den OB abzusägen (ich komme aus der nähe, war soeben dort und habe gesehen, das Unterschriften dafür gesammelt werden) . Hätte der OB die Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken abgeblasen, hätte er nun die A.... Karte. Nun ist ein Unglück passiert und er hat ebenfalls die A.....Karte. Wenn man ihn nicht haben möchte, warum wurde er gewählt??? Nun könnte man sagen, diese Geldgierigen Veranstalter, hätten sie dies nicht ausgerichtet, so gäbe es keine Opfer zu beklagen. Genau so kann man sagen, wenn keiner hingehen währe, währe auch keiner zu schaden gekommen und kein Veranstalter würde damit Geld verdienen. Mit anderen Worten, ich kann mich nicht über etwas beschwehren, was ich selber gerne nutze. Das ganze, was nun abläuft, ist eine Medien und Politikveranstaltung. Die Medien treten nun die Sache breit, sicher nicht um irgendetwas damit zu erreichen, vielmehr auch wegen dem Geld, welches damit verdient wird. Die Politiker waren nun dort........ so genießen diese ein besseres Ansehen in der Bevölkerung. Glaubt vielleicht irgend jemand, das einer von diesen Leuten dort anwesend währe, wenn sie nicht in der Politik tätig währen? Meine Meinung: Es ist ein schmerzlicher Unfall, der sich ereignete. Doch lasst die Opfer in Frieden ruhen, lasst uns dieser gedenken. Lasst uns schluss machen, mit den Rufen nach Schuldigen, denn schuldig ist die Menschheit weil sie so ist wie sie ist. Eine einzelne Person kann der Schuld nicht bezichtigt werden. Wenn das Deutsche Volk so weiter macht, ist bald jeder Schritt genormt, der im Leben gemacht wird. Es gibt Vorschriften genug, wer Geld hat, kann sie ohnehin umgehen. Es gibt ohnehin genug Medien, die das Leben diktieren, auch wenn es keiner merkt, so werden sie noch mächtiger. Kleiner Vergleich noch... wenn bei einem Zugunglück so viele Menschen ums Leben kommen, wie lange wird darüber gesprochen? Wie viele Politiker reisen dort an? Gruß Wolle |
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Wer nun die Schuld trägt sollen die Gerichte klären.
Fakt ist aber das viel zu viele Menschen durch einen viel zu kleinen Tunnel geschickt wurden. Jeder normal denkende Mensch hätte das nicht zugelassen. Aber in Duisburg hat man wohl gehofft wird schon gut gehen. |
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Ich finde es nur traurig, soviel Leid und niemand will dafür die Verantwortung tragen. Da kann man den Hass der Angehörigen und Freunde verstehn.
Dawn77
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Der immense Usus exterritorialer Vokabeln in der germanistischen Linguistik ist mit dezidiertem Fanatismus auf das maximale Minimum zu reduzieren!
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Fakt ist, der Tunnel ist nicht so klein, wie es durch die Medien erscheint.
Es ist eine normale, gut ausgebaute 2 Spurige Strasse, auf beiden Seiten ein breiter Fußgängerweg, somit dürfte der Tunnel eine breite von geschätzten 15-20 Metern haben. Zum Eingang des Veranstaltungsgelände führten 2 dieser Tunnel. |
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